INTERMEZZO - Summertime

Galerie Jünger

Bei allem Respekt für kritische und diffizilere Kunst tut es doch auch gerade in einer Zeit wie dieser immer wieder einmal gut, etwas frisches, freies und wohltuendes zu sehen. Genau das hat sich Andrea Jünger für ihre Galerie auch gedacht, und so behandeln die Arbeiten der Ausstellung “INTERMEZZO – Summertime” den Sommer in all seinen Spielarten: Es geht um Meer und Reisen, Pflanzen, Früchte und Blumen, kräftige Farben, aber auch kühle Schatten. Positionen von 19 KünstlerInnen sind hier dicht versammelt, wegen Baustellen auf wirklich allen Seiten kann die Galerie nämlich nur ebenerdig bespielt werden. Umso besser/ wichtiger/ schöner finde ich es, der Lebensfreude ein Zeichen zu setzen!

(Im Zuge von Corona gibt es auf der Homepage – für alle, die lieber noch zuhause bleiben – übrigens auch schöne Einzelpräsentationen und Rückblicke auf vergangene Ausstellungen.)

Mit Arbeiten von Christy Astuy, Casaluce/Geiger, Karin Ferrari, Fabian Fink, Rudolf Goessl, Josef Kern, Sabine maier, Yvonne Oswald, Robert Puczynski, Hubert Roithner, Christian Rothwangl, Elisabeth von Samsonow, Werner Schnelle, Gabriele Schöne, Martin Schrampf, Fritz Simak, Alois Tösch und Anton Wichtl.

 

 

 

Julia Maurer

 

 

 

Informationen zum Veranstaltung:

Galerie Jünger

Paniglgasse 17A

1040 Wien

 

 

 

 

Webseite:

www.galerie-juenger.at

 

 

 

 

Bildlegenden:

1, 5, 10: Ausstellungsansichten “INTERMEZZO – Summertime”, Galerie Jünger, Wien 2020

Arbeiten von

Header, 2: Sabine Maier, 2014-19

3: Alois Tösch, 2016

4: Christian Rothwangl, 2019

6: Hubert Roithner, 2014

7: links: Christy Astuy, “Umbria”, rechts: Werner Schnelle, “Stillife mit Glas 5”, 1988, “Stillife mit Glas 7”, 1988, “Stillife mit Krug 2”, 1997

8: Werner Schnelle, “Stillife mit Glas 7”, 1988

9: Karin Ferrari, 2017