Dr. Katalin Petschner-Peto

Biografie:

Dr. Katalin Petschner-Peto (1986), Künstlerin

Trotz ihrer bereits im Jugendalter ausgeprägten Interessen an Kunst absolvierte sie das Pharmaziediplom an der Semmelweis Universität im Jahr 2010, wobei sie sich breite wissenschaftliche Kenntnisse in Chemie, Physik und Biologie verschaffte.

Danach begann sie Zeichnen und Malen unter der Betreuung von Peter Pokorny zu lernen. Sie meldete sich 2014 am Visuelle-Darstellung-Programm der Metropolitan Universität in Budapest an und wurde angenommen. Anfangs hatte sie durch ihre Vollzeit-Beschäftigung als Apothekerin nur die Möglichkeit in Teilzeit zu studieren. Jedoch konnte sie ein Jahr darauf auf den Vorschlag des Programmleiters Marton Barabas hin - mit welchem sie an der Rekonstruktion einer lebensgroßen Darstellung der Geburt Christi aus dem 19.Jahrhundert für das Ethnografische Museum Budapest teilgenommen hat - auf das Vollzeit-Studium wechseln.

Im letzten Jahr widmete sie sich in ihrem künstlerischen Interessen immer mehr den natürlichen Prozessen, der Verbindung zwischen natürlichen Mustern und der Suche nach dem Weg des Individuums zu und befasst sich heute mit der Analyse von zeitlichen und räumlichen Ähnlichkeiten. Diese Muster manifestieren sich sowohl in ihrer Themenwahl, als auch in der Umsetzung, und verbinden Kunst mit Wissenschaft.

Dank dieser speziellen Perspektive in ihrer Serie "Unendliche Vergrößerung" (Betreuer: Csaba Nagy) hat sie an der ungarischen Studentenkonferenz 2017, als Einzige ihrer Universität, einen Preis in der Kategorie Gemälde gewonnen.

Ihre erste Ausstellung fand im Dezember 2017 an der Young Generation Art Fair der Godot Galerie statt.

In ihrer ersten individuellen Ausstellung konnten die Besucher ihre "Effect"-Serie vom 28.02.2018 bis zum 14.03.2018 in der Art9 Galerie in Budapest betrachten.